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Neues Jahr, neue Regelungen: Was in 2013 auf die Autofahrer zukommt

Das kann teuer werden - Foto von: © Kautz15 - Fotolia.com

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Häufig sind mit einem Jahreswechsel nicht nur nette Silvesterpartys und ein grandioses Feuerwerk verbunden, sondern auch zahlreiche neue Bestimmungen und Gesetzesänderungen treten in Kraft. Gerade für Autofahrer gilt es ab dem 1. Januar 2013 einige neue Regelungen zu beachten, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Unter anderem betrifft dies die neuen Buß- und Verwarnungsgelder.

Wie teuer wird es zukünftig werden?

So wurden fast sämtliche Beträge erheblich angehoben und sollten so verstärkt den vorbildlichen Autofahrer fördern. Bei den Verwarnungsgeldern sind es vergleichbar geringe Anstiege, da sämtliche Strafen um jeweils 5 Euro angehoben wurden. So bezahlt man nun für das Falschparken 10 statt 5 Euro. Richtig teuer wird es nun wenn man mit dem Handy am Ohr beim Fahren erwischt wird. Statt den üblichen 40 Euro werden nun 70 Euro verlangt. Verdoppelt wird außerdem der Betrag für das unzulässige Befahren einer Umweltzone ohne Plakette auf 80 Euro. Hier sollte ebenso darauf geachtet werden wo eine Umweltzone anfängt, da zu Beginn des Jahres auch neue Umweltzonen entstehen bzw. die Grenzen bereits bestehende Umweltzonen ausgeweitet werden.

Die Erneuerung des Führerscheins

Doch auch auf die “braven” Autofahrer kommen neue Regelungen zu. So verfällt der eigene Führerschein automatisch nach 15 Jahren und muss erneuert werden. Jedoch braucht man keine Angst haben, dann eine neue Prüfung abzulegen, es muss lediglich ein neues Dokument beim Amt beantragt werden. Der Sinn dahinter ist, dass Daten wie Wohnort und das Lichtbild aktuell gehalten werden. Jedoch betrifft die Frist nur Führerscheine, die ab dem 19. Januar 2013 ausgegeben werden. Alle übrigen Autofahrer sollten aber beachten, dass bis Ende 2032 jeder Führerschein der neuen EU-Richtlinie entsprechen muss und man somit vielleicht doch nicht um eine Erneuerung herumkommt. Dies soll dafür sorgen, dass innerhalb der EU ab 2032 einheitliche Führerscheine ausgegeben werden und nicht über 100 verschiedene Exemplare im Umlauf sind, wie es derzeit der Fall ist. 

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